ARABISCH-JÜDISCHES SUMMERCAMP - SEIT 1991

AUSGANGSSITUATION - Es ist für außenstehende schwer nachzuvollziehen: Obwohl sie Nachbarn sind - arabisch-israelische und jüdische Kinder haben im Alltag wenig bzw. gar keinen Kontakt zueinander. Ihre Bild voneinander ist im Wesentlichen geprägt von den Medien, Internet, Horrornachrichten, Erzählungen der Eltern usw. Die Kinder lernen es, misstrauisch zu sein – dem "anderen" gegenüber - bevor sie ihn/sie überhaupt kennengelernt haben. Genau hier sehen wir den Keim für einen (fortbestehenden) Konflikt.  

AUSGANGSSITUATION - Es ist für außenstehende schwer nachzuvollziehen: Obwohl sie Nachbarn sind - arabisch-israelische und jüdische Kinder haben im Alltag wenig bzw. gar keinen Kontakt zueinander. Ihre Bild voneinander ist im Wesentlichen geprägt von den Medien, Internet, Horrornachrichten, Erzählungen der Eltern usw. Die Kinder lernen es, misstrauisch zu sein – dem "anderen" gegenüber - bevor sie ihn/sie überhaupt kennengelernt haben. Genau hier sehen wir den Keim für einen (fortbestehenden) Konflikt.  

"Es fühlt sich gut an, ich habe noch nie an einem Camp gemeinsam mit jüdischen Kindern teilgenommen, ich hatte nie jüdische Freunde. Aber hier treffe ich Araber und Juden. Das war gut für mich."  

Campteilnehmer Rogeh Gearisse, 10 Jahre alt.  

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